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Wir haben dieses Jahr ein paar mehr Ticket-Kategorien. Als Machete durch das Ticket-Dickicht dient Euch hoffentlich diese Erklärung.
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Die LiMA-Beilage erschienen in der taz, im ND und im Freitag zum Durchblättern und Downloaden findet ihr hier
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In der LiMAbeilage für taz, ND und freitag finden sich Aufrufe von vielen links-alternativen Persönlichkeiten, an der 7. Akademie für Journalismus, Bürgermedien, Öffentlichkeitsarbeit & Medienkompetenz teilzunehmen. Dr. Dietmar Bartsch (MdB), Bundesgeschäftsführer der Linkspartei zitiert zu Beginn Egon Erwin Kisch mit den Worten “Die bessere Sache muss auch die besser verfochtene Sache sein.”
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Freitag Abend gibt die Berliner Compagnie ein Gastspiel bei der LiMA2010. Die mit dem Aachener Friedenspreis 2009 ausgezeichnete Theatergruppe wird das Stück “Die Verteidigung Deutschlands am Hindukusch” spielen. Dieses Stück ist derzeit von hoher Aktualität und wurde von der Presse vielfach gelobt: “Eine Lektion großen und genuinen Theaters.” Ekkehart Krippendorff “Ein spannendes, in sich stimmiges und vor allem ein glänzend gespieltes Stück, das keinen der Zuschauer [...] unberührt lassen konnte.” Lindauer Zeitung “Ein Stück politischer Aufklärung, das im Fernsehen gezeigt werden müsste.” Ossietzky
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Die LiMA, die Linke Medienakademie, findet in diesem März bereits zum siebten Mal statt. Warum brauchen Linke immer noch die LiMA?
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Nele Haas: Man lernt ja nie aus. Für alte Hasen und junge Hüpfer ist es schwierig, sich in der Medienwelt zu behaupten, weil man bestimmte Regeln und Instrumente kennen muss. Die wiederum erscheinen Linken aber, [...] -
Samstag, 13. Februar 2010, 10:00 bis 18:00 Uhr in Berlin
Texten für eigene Publikationen
Reihe “Medien kompetent nutzen, gestalten und diskutieren”
Ausgehend von der Vielfalt möglicher politischer Publikationen und Veröffentlichungen (Newsletter, regionale und Partei-Zeitungen und –Zeitschriften, andere periodische Publikationen, Websites etc.) werden Methoden und Herangehensweisen an die dazu notwendige Textproduktion erörtert.Im Seminar werden Publikations- und Veröffentlichungsformen theoretisch analysiert und praktisch erprobt. Am Anfang steht eine Text- und Genreanalyse anhand publizierter Texte (Beispiele werden bereitgestellt, eigene Versuche können mitgebracht werden). Grundlegende Merkmale journalistischer Texte werden erarbeitet. Im Hauptteil werden auf Basis eines vorliegenden Recherchematerials eigene Texte erstellt und ausgewertet.
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Fehlstart für Schwarz-Gelb: Zentrale Projekte der neuen Regierung finden keine Mehrheit. Ob es der Krieg in Afghanistan ist oder die geplante Steuerreform – die Bevölkerung ist kritisch und lässt das vermeintliche Traumpaar Merkel und Westerwelle früh alt aussehen. Wie ist die anscheinende Schwäche der Koalition zu bewerten? Was bedeutet sie für die Zivilgesellschaft? Und wie reagieren linke Medien darauf?
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Mediatuesday am 9. Februar ab 19.30 Uhr -
Die Weiterbildungsangebote für Medienmacher werden seit März 2008 durch LiMA (Linke Medienakademie e.V., der gemeinnützige Bildungsverein der roten reporter/innen) durchgeführt. Das Programm wurde durch die Berliner Senatsverwaltung als Bildungsurlaub anerkannt.
7. LINKE Medienakademie findet erstmals in Treptow-Köpenick statt
Neben zahlreichen Wochenendangeboten zur Weiterbildung findet in diesem Jahr nun schon zum 7. Mal die „LiMA Akademie für Journalismus, Bürgermedien, Öffentlichkeitsarbeit & Medienkompetenz“ statt, und zwar vom 10. bis 14. März erstmals in der HTW Berlin in Oberschöneweide. Der jährliche Medienkongress bietet spannende Workshops für Starter, Fortgeschrittene und Experten – zum Weiterbilden, Diskutieren und Netzwerken.
aus: blättchen Treptow-Köpenick, Ausgabe 156, Januar 2010
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Übernachtung in Berlin
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Für die Gäste der LiMA haben wir in verschiedenen Hotels bzw. in einem Hostel Kontingente für Einzel- oder Doppelzimmer, die durch jeden Gast selbst und auf eigene Rechnung gebucht werden können. Alle Hotels sind mit der Straßenbahn ohne Umsteigen vom Tagungsort zu erreichen.. -
Die jährlich stattfindende Linke Medienakademie LiMA ist ein Muss für linke und alternative MedienmacherInnen.
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Wenn du Ideen oder Beträge zu den Bereichen oder Teilbereichen der Medien, des Journalismus, der PR- und Öffentlichkeitsarbeit, der Publizistik, der Mediengrafik und des Mediendesigns, der Printmedien, der Fotografie, des Rundfunks und Fernsehens, der Onlinemedien o.ä. hast, dann her damit. Wir freuen uns über jede Anregung und konkrete Angebote für die Akademie an info@linke-medienakademie.de. -
Christoph Nitz im Gespräch mit marx21 über die 7. Linke Medienakademie, die im März in Berlin stattfindet.
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Die Linke Medienakademie wird seit 2002 durchgeführt und bislang kamen in jedem Jahr begeisterte Besucher der vorangegangenen Akademien sowie neue Interessierte. Wir erweitern das Programm stetig im Dialog mit den Teilnehmern, so bleibt die LiMA am „Puls der Zeit”. In diesem Jahr haben wir sehr viele Vorträge, Workshops und Ausstellungen, die von Teilnehmern selbst organisiert werden. Doch zu den Gründen, warum es die LiMA gibt. Es gibt einen Qualifizierungsbedarf in der linken und alternativen Szene, was den Umgang mit Medien sowie die eigene Gestaltung von Print- und Online-Angeboten angeht. In einer von neoliberalen Großkonzernen dominierten Republik gilt es das Potenzial von Gegenöffentlichkeit zu stärken. Wichtig ist es den Teilnehmern, dass sie unter Gleichgesinnten lernen und Erfahrungen austauschen können. Linke Medienarbeit kann nicht einfach mit einem Kurs an der nahegelegenen Volkshochschule erlernt werden. Mit Debatte, Networkung und Weiterbildung bieten wir einen Dreiklang für die viertägigen Akademien, der in dieser Form nirgendwo anders offeriert wird. -
Wie stark (ver)formen Medien unser Bild der Vorgänge im Iran?
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Seit Sommer 2009 ist es dem iranischen Mullahregime trotz verschärftem Terror nicht gelungen, die iranische Oppositionsbewegung einzudämmen. Das wird auch im Internet deutlich, wo die Zahl der oppositionellen Webseiten wächst. Zeigt sich hier die Macht der neuen Medien? Oder wird hier im Gegenteil eine virtuelle Scheinwelt errichtet, die mit der Realität im Land wenig zu tun hat?
Diesen Fragen widmete sich am Dienstag in Berlin auf Einladung der Bildungseinrichtung Helle Panke, der Linken Medienakademie (LiMA) und der “taz” eine Veranstaltung.
Telepolis, 13. Januar 2010 -
Seit Sommer 2009 ist es dem iranischen Mullahregime trotz verschärften Terrors nicht gelungen, die Oppositionsbewegung einzudämmen. Welchen Einfluss spielen die neuen Medien dabei? Diese Frage stand am Dienstagabend auf einer von der Bildungseinrichtung Helle Panke, der Linken Medienakademie (LiMA) und der »Tageszeitung« (taz) in Berlin organisierten Veranstaltung.
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Bericht der Tageszeitung “Neues Deutschland” vom #mediatuesday “Iran – Revolution 2.0?”
