Der Designer kam spontan auf die LiMA, um aus dem Nähkästchen zu plaudern und gab handfeste Tipps für angehende Gestalter.
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Über die Erfolge der Massenblockaden am 13. Februar in Dresden und wie sich die mediale Berichterstattung zum Positiven wendete, auch durch die Arbeit des Presseteams vom Bündnis Dresden Nazifrei.
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Gregor Gysi spricht im Interview darüber, wie sich Linke und Die Linke in den Medien verorten können, wie wichtig es ist, eigene Themen zu setzen, und über die Notwendigkeit linker Boulevardpresse.
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Das ehemalige SED-Zentralorgan kämpft um seine Existenz, weil viele Abonnenten wegsterben. Nun wird in den Schulen um neue Leser geworben.
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Der Schirmherr der LIMA 2010, Gregor Gysi, gibt sich die Ehre. Er dozierte über das Wesen der Rhetorik, garniert mit kleinen Geschichten aus seinem Leben.
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Was wäre die deutsche Politik ohne Karikaturen von Seyfried und Ziska? Seit Jahren karikieren die beiden in der taz das aktuelle politische Geschehen. Auf der LiMA 2010 stellten sie ihr neuestes Comicbuch „Kraft durch Freunde“ vor, das voraussichtlich im Juni erscheinen wird.
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Eine Koalition aus SPD, Grünen und Linkspartei gilt wahlweise als Wunschtraum oder Schreckgespenst – realisiert wurde sie bisher noch nie. Warum eigentlich? Drei junge Politikerinnen diskutierten auf der LIMA über die Perspektive einer Linksregierung.
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Die Bundesgeschäftsführerin der Deutschen Journalistinnen- und Journalisten-Union, Ulrike Maercks-Franzen betont die Gemeinsamkeiten zwischen ihrer Gewerkschaft und der LiMA, die es insbesondere in der aktuell schwierigen Zeit für den Journalismus zu bewahren gelte.
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Grußwort Ulrike Maercks-Franzen. Freitag, 10.30 Uhr. -
Eröffnungsrede der 7. LiMA 2010. Freitag, 9.30 Uhr.
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Zum siebenten Mal treffen sich linke Medienschaffende und -interessierte in Berlin, um über aktuelle Themen der linker Journalisten, Publizisten, Aktivisten, Wissenschaftler und Politiker zu reden.
Mit Stolz verkündet Christoph Nitz (Die Linke), Geschäftsführer des Trägervereins der Linken Medienakademie (LiMA), dass sich die LiMA wieder einmal selbst übertroffen hat. Der [...] -
Unsicheres Einkommen, geringeres Zeilengeld, Stress und Druck: Freien Journalisten könnte eigentlich die Lust am Beruf flöten gehen. Warum sie trotzdem weitermachen und was sie verändern können, das wurde auf dem Podium am Donnerstagabend diskutiert.
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Freitag Abend gibt die Berliner Compagnie ein Gastspiel bei der LiMA2010. Die mit dem Aachener Friedenspreis 2009 ausgezeichnete Theatergruppe wird das Stück “Die Verteidigung Deutschlands am Hindukusch” spielen. Dieses Stück ist derzeit von hoher Aktualität und wurde von der Presse vielfach gelobt: “Eine Lektion großen und genuinen Theaters.” Ekkehart Krippendorff “Ein spannendes, in sich stimmiges und vor allem ein glänzend gespieltes Stück, das keinen der Zuschauer [...] unberührt lassen konnte.” Lindauer Zeitung “Ein Stück politischer Aufklärung, das im Fernsehen gezeigt werden müsste.” Ossietzky
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Vom 10. bis 14. März 2010 findet die 7. Akademie für Journalismus, Bürgermedien, Öffentlichkeitsarbeit & Medienkompetenz statt. Die Linke Medienakademie (LiMA) ist ein Gegenentwurf zu geschlossenen Kreisen und eingefahrenen Wegen. „M“ sprach mit einem Initiator des Projektes, Christoph Nitz.
Das Gespräch führte Kathrin GerlofAngebot für ver.di-Mitglieder
ver.di-Mitglieder kostet die Teilnahme am Medienkongress LiMA nur 25 Euro anstatt 75 Euro. Auf der Internetseite www.lima-akademie.de kann man bei „Tickets LiMA2010“ den Aktionscode verdi_LiMA2010 eingeben und erhält dann Zugriff auf die ver.di-Tickets.
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Das Programm ging nun in Druck, damit es rechtzeitig zum Start der LiMA in den Mappen der Teilnehmer liegen wird. Das Grußwort stammt von Ramona Hering, der Leiterin des Bereichs Öffentlichkeitsarbeit der Rosa-Luxemburg-Stiftung.
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Die Queen ist immer pünktlich. Notfalls sorgt die Uhr dafür, die eine Minute vor Termin-Beginn angehalten wird. Dieses Motto gab LiMA-Macher Christoph Nitz aus – passend zur Eröffnung des erstmals stattfindenden union camps für medienschaffende Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter. Die Veranstaltung begann entsprechend pünktlich um 09.29 Uhr.
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Ausverkauf der Politik. Lesung mit Katja Kipping. Donnerstag, 12 Uhr
Was kostet die Demokratie? 200 Euro? 500 Euro? 1.000 Euro? Katja Kipping träumt von einer „Demokratiepauschale“ – öffentlich bekannt unter dem Namen Grundeinkommen. In einer Demokratie müsse „jeder zu jedem Zeitpunkt in der Lage sein, Protest zum Ausdruck zu bringen“, sagt die junge Linkspartei-Politikerin.
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Vorstellung netzpolitik.org. Donnerstag, 14 Uhr. Eine Randbeobachtung
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Kontakte knüpfen – das soll möglich sein auf der Linken Medienakademie, so der erklärte Anspruch. Nun sorgt das Organisationschaos dafür, dass die Teilnehmenden diesem Ziel etwas näher kommen. -
Gleichnamige Diskussion, Donnerstag, 17 Uhr
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Wie lassen sich Online- und Offline-Aktivismus wirksam miteinander verbinden? Mit diese Frage beschäftigten sich heute die Betreiber des Internetprojekts bleib-passiv.de sowie Vetreter von Greenpeace und Attac. Diese beiden Nichtregierungsorganisationen sind bislang vor allem durch ihre Aktionen auf den Straßen (und Meeren) in Erscheinung getreten. -
Erster Tag der siebenten LiMA 2010, Donnerstag
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Es ist knackig kalt am Donnerstag, dem Auftakttag der 7. Linken Medienakademie (LiMA). Etwas knackig war auch für die ankommenden Gäste, Dozenten und Pressevertreter die Frage: Wo muss ich nun hin? -
Exkursion zur TAZ-Redaktion. Donnerstag, 9.30 Uhr.
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Der TAZ-Hausbesuch begann mit der Redaktionskonferenz um 9.30 Uhr. Dort durfte die Besuchergruppe der Blattkritik der letzen Ausgabe und der Planung der aktuellen Ausgabe beiwohnen. Einige Artikel „hätte man besser recherchieren sollen“, wurde da den Redakteuren vorgeworfen oder auch, dass die Texte „viel zu trocken“ seien.

