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	<title>LiMA12 - 9. Akademie 2012</title>
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	<description>Medien kompetent nutzen, gestalten &#38; diskutieren</description>
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		<title>Videoaktivismus – Aktionen schnell ins Netz bringen &#124; Juni 2012</title>
		<link>http://www.linke-journalisten.de/?p=3597</link>
		<comments>http://www.linke-journalisten.de/?p=3597#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 May 2012 13:23:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Workshop]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.linke-journalisten.de/?p=3597</guid>
		<description><![CDATA[<p>Samstag, 2. Juni 2012, 10:00 bis 18:00 Uhr in Berlin</p>
<p><strong><strong>Intensiv-Workshop: Videoaktivismus – Aktionen schnell ins Netz bringen</strong></strong><br />
<strong>Reihe &#8220;Medien kompetent nutzen, gestalten und diskutieren&#8221;</strong></p>
<p>Modul: Social Media II<br />
Inhalte des Workshops:</p>
<p>Im Workshop steht die Produktion von Videobeiträgen mit kleinem Equipment im Mittelpunkt. Im Gegensatz zu einer Theateraufführung bestimmt hier der Filmer, welcher Ausschnitt der Realität gesehen wird. Wichtig dabei ist deshalb dessen Verständnis von Bildsprache. Ist dieses mangelhaft, dann werden die Filme nicht verstanden und weggezappt.<br />
Ein Filmbeitrag wird spannend durch Fakten und Emotionen. Dieses Ziel kann durch einige wichtige Regeln erreicht werden, die Sie im Workshop kennenlernen. Vermittelt wird außerdem die Beherrschung der Filmtechnik &#8211; Kamera, Stativ, Licht und Ton. Dazu kommen die &#8220;5-Shot Technik&#8221;, das Interview, das Statement und die Montage der gedrehten Bilder.</p>
<p>Sie benötigen für den Workshop möglichst eine eigene Kamera.</p>
<p>Mit: Marc Protogerellis und Christoph Nitz (Kommunikationswissenschaftler)</p>
<p>Computerplätze sind NICHT vorhanden! Es besteht die Möglichkeit Laptops auszuleihen, mit vorheriger Anmeldung! WLAN ist in den Schulungsräumen vorhanden.</p>
<p>Tickets gibt es hier: www.amiando.com/videoaktivismus</p>
<p>Kosten: 15.- Euro (ermäßigt: 7,50 Euro) – inkl. Mittagessen (ermäßigt u.a. für Studierende, Menschen mit geringem Einkommen etc.)</p>
<p><strong>Veranstaltungsort:</strong></p>
<p>Helle Panke</p>
<p>Kopenhagener Str. 9</p>
<p>10437 Berlin</p>
<div style="display:block"><small><em></em></small></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Samstag, 2. Juni 2012, 10:00 bis 18:00 Uhr in Berlin</p>
<p><strong><strong>Intensiv-Workshop: Videoaktivismus – Aktionen schnell ins Netz bringen</strong></strong><br />
<strong>Reihe &#8220;Medien kompetent nutzen, gestalten und diskutieren&#8221;</strong></p>
<p>Modul: Social Media II<br />
Inhalte des Workshops:</p>
<p>Im Workshop steht die Produktion von Videobeiträgen mit kleinem Equipment im Mittelpunkt. Im Gegensatz zu einer Theateraufführung bestimmt hier der Filmer, welcher Ausschnitt der Realität gesehen wird. Wichtig dabei ist deshalb dessen Verständnis von Bildsprache. Ist dieses mangelhaft, dann werden die Filme nicht verstanden und weggezappt.<br />
Ein Filmbeitrag wird spannend durch Fakten und Emotionen. Dieses Ziel kann durch einige wichtige Regeln erreicht werden, die Sie im Workshop kennenlernen. Vermittelt wird außerdem die Beherrschung der Filmtechnik &#8211; Kamera, Stativ, Licht und Ton. Dazu kommen die &#8220;5-Shot Technik&#8221;, das Interview, das Statement und die Montage der gedrehten Bilder.</p>
<p>Sie benötigen für den Workshop möglichst eine eigene Kamera.</p>
<p>Mit: Marc Protogerellis und Christoph Nitz (Kommunikationswissenschaftler)</p>
<p>Computerplätze sind NICHT vorhanden! Es besteht die Möglichkeit Laptops auszuleihen, mit vorheriger Anmeldung! WLAN ist in den Schulungsräumen vorhanden.</p>
<p>Tickets gibt es hier: www.amiando.com/videoaktivismus</p>
<p>Kosten: 15.- Euro (ermäßigt: 7,50 Euro) – inkl. Mittagessen (ermäßigt u.a. für Studierende, Menschen mit geringem Einkommen etc.)</p>
<p><strong>Veranstaltungsort:</strong></p>
<p>Helle Panke</p>
<p>Kopenhagener Str. 9</p>
<p>10437 Berlin</p>
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		<item>
		<title>Auf Anhieb gut integriert</title>
		<link>http://www.linke-journalisten.de/?p=3591</link>
		<comments>http://www.linke-journalisten.de/?p=3591#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 09:07:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[9. Akademie 2012 SCHNITTSTELLEN /// INTERFACES]]></category>
		<category><![CDATA[Medienspiegel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.linke-journalisten.de/?p=3591</guid>
		<description><![CDATA[<p><strong>Das »Union Camp« bei der 9. Linken Medienakademie im Selbstversuch</strong></p>
<p>Besucht man die LiMA zum ersten Mal, ist man vor einige Herausforderungen gestellt. Die Ticketbuchung erfolgt online, ob es eine Vor-<br />
Ort-Kasse gibt, steht nirgendwo geschrieben. Doch schon beim e-Ticketing entsteht die erste Hürde. Es gibt nicht, wie man es von anderen Veranstaltungen vielleicht gewohnt ist,<br />
zwei oder drei Preiskategorien, sondern gleich 16!</p>
<p>Woran liegt das? Die Linke Medienakademie – die neunte Ausgabe fand vom 21. bis 25. März 2012 statt – bietet nicht nur täglich verschiedene und teilweise gleichzeitig stattfindende spannende Vorträge, sondern auch jede Menge Workshops mit abweichenden Schwierigkeitsgraden rund ums Thema Medien und Journalismus. Diesmal stand der inzwischen größte alternative Medienkongress<br />
unter dem Motto »Schnittstellen///Interfaces«.</p>
<p><strong>Solidarität für Randbelegschaften</strong></p>
<p>Hat man die Probleme bei der Ticketwahl gelöst und sogar die Spezialangebote für Studenten gefunden, kann man sich vor Ort anmelden und bekommt Informationen und Programme in die Hand, mit denen man sich orientieren kann. Das ist auch nötig, denn bereits in der Eingangshalle der Technischen Universität kleben Schilder und Plakate kreuz und quer. Ich wollte zum »Union Camp«. Den ersten Vortrag sollte Frank Bsirske halten. Der ver.di-Vorsitzende wurde aber von seinem Stellvertreter Frank Werneke vertreten. Dessen Vortrag über die »Renaissance<br />
der Solidarität« war kurz und klar: »Aus meiner Sicht gibt es keinen Zweifel, dass die Notwendigkeit der Solidarität wächst«, sagte der für Medien, Kunst und Industrie zuständige ver.di-Vize. Er sprach über die Situation von Leiharbeitern und den Zerfall von Belegschaften in arbeitsrechtlich unterschiedlich eingestufte Teile. Entstehende Randbelegschaften seien deutlich von der Kernbelegschaft abgegrenzt. Es sei nötig, dass die Betriebsräte weiter an dem Grundsatz »Equal pay – Equal treatment« festhielten. Nur über diese Forderung könne letztlich ein Missbrauch von Arbeitskraft verhindert werden. Die Aufgabe der Gewerkschaften bestehe darin, Betriebsräte zu unterstützen und tarifliche Voraussetzungen für Gleichbehandlung zu schaffen.</p>
<p>»Spontane Solidarität kommt vor, in der Regel bedarf es aber der Organisation, und das eben auch auf gewerkschaftlicher Ebene«, erklärte Wernicke. Zu unterschätzen sei nicht, welche Solidarität gegenüber Randbelegschaften schon vorhanden sei. Diese Solidarität rühre nicht nur aus persönlicher Anteilnahme, sondern auch aus der Erkenntnis der eigenen Handlungsbeschränkung von Stammbelegschaften. Denn »im Kern ist Gewerkschaft Selbstorganisation und kann nur so gegenüber dem Kapitalismus bestehen«, so der Gewerkschafter weiter. Konferenzen wie die LiMA sollen diesen Gedanken erneuern und die Medienschaffenden daran erinnern, dass es ihre Aufgabe und Verantwortung ist, die Vernebelung der Politik zu durchschauen und gegen sie aktiv zu werden.</p>
<p>Wernekes Keynote über Solidarität gab einen guten Einstieg in vielfältige weitere Veranstaltungen des Tages. Da hatte man die Qual der Wahl. Das Themenspektrum reichte von »Papierlos heißt nicht rechtlos«, über feministisches Schreiben, Menschen mit Behinderungen in den Medien, die mediale Berichterstattung über Naziterror, Bildmontagethemen bis zum Tarifkampf 2011 in den Tageszeitungen. Ich entschied mich zunächst für die von der taz-Panterstiftung präsentierte Diskussion: »Was ist guter Boulevard?« Anders als der Vortrag von Frank Werneke war diese als Podiumsgespräch mit Fragerunde angelegt. Es wurden verschiedene Themen aufgegriffen, vor allem aber der Frage nachgegangen: Was unterscheidet Boulevard-Journalismus von anderen Sparten, und wie abhängig ist er von der Auflage? Ebenfalls aufschlussreich und sehr persönlich war der Vortrag – eher das Gespräch – mit Dietmar Bartsch zum Thema: »Was alle wollen, muss öffentlich-rechtlich bleiben«. Der Vize- Vorsitzende der Bundestags-Fraktion Die Linke sprach über seine eigenen Aufgaben als Mitglied im ZDF-Fernsehrat, aber auch darüber, dass das öffentlich-rechtliche Fernsehen dringend mehr demokratisiert werden müsse.</p>
<p>In den Pausen zwischen den Vorträgen gab es Gelegenheit, sich an unterschiedlichen Ständen über medienrelevante Themen zu informieren und in Kontakt zu kommen.Auch ver.di war mit einem Infostand vertreten.</p>
<p>Besonders auffällig an diesem LiMA-Vormittag: Alle Vorträge waren eher rar besucht, die Raumkapazitäten in der TU nicht annähernd genutzt. Dies mag an den parallel stattfindenden Workshops gelegen haben oder am sehr zeitigen Beginn. Der erste Vortrag startete um 9.30 Uhr, für einige offensichtlich zu früh. Das Durchschnittsalter der Besucher mag bei über Vierzig gelegen haben. Das war kein Schaden, im Gegenteil. Bei allen Vorträgen gab es am Ende Gelegenheit zu Fragen oder Kritik. Der Austausch zwischen Dozenten und Besuchern förderte immer wieder aufschlussreiche Erfahrungen zu Tage und war auch für mich eine absolute Bereicherung.</p>
<p>Fazit: Auch ohne konkrete Vorstellungen, was einen auf der LiMA erwartet, bekommt man als Besucher viele brisante Themen nahegebracht und fühlt sich auf Anhieb gut integriert. Im nächsten Jahr erfährt die Linke Medienakademie hoffentlich noch kräftigen Besucherzuwachs. Insgesamt war der Besuch für mich ein echtes Erlebnis und ist schlicht jedem zu empfehlen, der sich für die Medienthemen und -landschaft interessiert.</p>
<p>Julia Heise<br />
&#8220;Sürachrohr&#8221; 2/2012</p>
<p><a href="http://www.linke-journalisten.de/wp-content/uploads/2012/04/Bildschirmfoto-2012-04-28-um-11.04.261.png"><img src="http://www.linke-journalisten.de/wp-content/uploads/2012/04/Bildschirmfoto-2012-04-28-um-11.04.261-228x300.png" alt="Bildschirmfoto 2012-04-28 um 11.04.26" title="Bildschirmfoto 2012-04-28 um 11.04.26" width="228" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-3594" /></a></p>
<div style="display:block"><small><em></em></small></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das »Union Camp« bei der 9. Linken Medienakademie im Selbstversuch</strong></p>
<p>Besucht man die LiMA zum ersten Mal, ist man vor einige Herausforderungen gestellt. Die Ticketbuchung erfolgt online, ob es eine Vor-<br />
Ort-Kasse gibt, steht nirgendwo geschrieben. Doch schon beim e-Ticketing entsteht die erste Hürde. Es gibt nicht, wie man es von anderen Veranstaltungen vielleicht gewohnt ist,<br />
zwei oder drei Preiskategorien, sondern gleich 16!</p>
<p>Woran liegt das? Die Linke Medienakademie – die neunte Ausgabe fand vom 21. bis 25. März 2012 statt – bietet nicht nur täglich verschiedene und teilweise gleichzeitig stattfindende spannende Vorträge, sondern auch jede Menge Workshops mit abweichenden Schwierigkeitsgraden rund ums Thema Medien und Journalismus. Diesmal stand der inzwischen größte alternative Medienkongress<br />
unter dem Motto »Schnittstellen///Interfaces«.</p>
<p><strong>Solidarität für Randbelegschaften</strong></p>
<p>Hat man die Probleme bei der Ticketwahl gelöst und sogar die Spezialangebote für Studenten gefunden, kann man sich vor Ort anmelden und bekommt Informationen und Programme in die Hand, mit denen man sich orientieren kann. Das ist auch nötig, denn bereits in der Eingangshalle der Technischen Universität kleben Schilder und Plakate kreuz und quer. Ich wollte zum »Union Camp«. Den ersten Vortrag sollte Frank Bsirske halten. Der ver.di-Vorsitzende wurde aber von seinem Stellvertreter Frank Werneke vertreten. Dessen Vortrag über die »Renaissance<br />
der Solidarität« war kurz und klar: »Aus meiner Sicht gibt es keinen Zweifel, dass die Notwendigkeit der Solidarität wächst«, sagte der für Medien, Kunst und Industrie zuständige ver.di-Vize. Er sprach über die Situation von Leiharbeitern und den Zerfall von Belegschaften in arbeitsrechtlich unterschiedlich eingestufte Teile. Entstehende Randbelegschaften seien deutlich von der Kernbelegschaft abgegrenzt. Es sei nötig, dass die Betriebsräte weiter an dem Grundsatz »Equal pay – Equal treatment« festhielten. Nur über diese Forderung könne letztlich ein Missbrauch von Arbeitskraft verhindert werden. Die Aufgabe der Gewerkschaften bestehe darin, Betriebsräte zu unterstützen und tarifliche Voraussetzungen für Gleichbehandlung zu schaffen.</p>
<p>»Spontane Solidarität kommt vor, in der Regel bedarf es aber der Organisation, und das eben auch auf gewerkschaftlicher Ebene«, erklärte Wernicke. Zu unterschätzen sei nicht, welche Solidarität gegenüber Randbelegschaften schon vorhanden sei. Diese Solidarität rühre nicht nur aus persönlicher Anteilnahme, sondern auch aus der Erkenntnis der eigenen Handlungsbeschränkung von Stammbelegschaften. Denn »im Kern ist Gewerkschaft Selbstorganisation und kann nur so gegenüber dem Kapitalismus bestehen«, so der Gewerkschafter weiter. Konferenzen wie die LiMA sollen diesen Gedanken erneuern und die Medienschaffenden daran erinnern, dass es ihre Aufgabe und Verantwortung ist, die Vernebelung der Politik zu durchschauen und gegen sie aktiv zu werden.</p>
<p>Wernekes Keynote über Solidarität gab einen guten Einstieg in vielfältige weitere Veranstaltungen des Tages. Da hatte man die Qual der Wahl. Das Themenspektrum reichte von »Papierlos heißt nicht rechtlos«, über feministisches Schreiben, Menschen mit Behinderungen in den Medien, die mediale Berichterstattung über Naziterror, Bildmontagethemen bis zum Tarifkampf 2011 in den Tageszeitungen. Ich entschied mich zunächst für die von der taz-Panterstiftung präsentierte Diskussion: »Was ist guter Boulevard?« Anders als der Vortrag von Frank Werneke war diese als Podiumsgespräch mit Fragerunde angelegt. Es wurden verschiedene Themen aufgegriffen, vor allem aber der Frage nachgegangen: Was unterscheidet Boulevard-Journalismus von anderen Sparten, und wie abhängig ist er von der Auflage? Ebenfalls aufschlussreich und sehr persönlich war der Vortrag – eher das Gespräch – mit Dietmar Bartsch zum Thema: »Was alle wollen, muss öffentlich-rechtlich bleiben«. Der Vize- Vorsitzende der Bundestags-Fraktion Die Linke sprach über seine eigenen Aufgaben als Mitglied im ZDF-Fernsehrat, aber auch darüber, dass das öffentlich-rechtliche Fernsehen dringend mehr demokratisiert werden müsse.</p>
<p>In den Pausen zwischen den Vorträgen gab es Gelegenheit, sich an unterschiedlichen Ständen über medienrelevante Themen zu informieren und in Kontakt zu kommen.Auch ver.di war mit einem Infostand vertreten.</p>
<p>Besonders auffällig an diesem LiMA-Vormittag: Alle Vorträge waren eher rar besucht, die Raumkapazitäten in der TU nicht annähernd genutzt. Dies mag an den parallel stattfindenden Workshops gelegen haben oder am sehr zeitigen Beginn. Der erste Vortrag startete um 9.30 Uhr, für einige offensichtlich zu früh. Das Durchschnittsalter der Besucher mag bei über Vierzig gelegen haben. Das war kein Schaden, im Gegenteil. Bei allen Vorträgen gab es am Ende Gelegenheit zu Fragen oder Kritik. Der Austausch zwischen Dozenten und Besuchern förderte immer wieder aufschlussreiche Erfahrungen zu Tage und war auch für mich eine absolute Bereicherung.</p>
<p>Fazit: Auch ohne konkrete Vorstellungen, was einen auf der LiMA erwartet, bekommt man als Besucher viele brisante Themen nahegebracht und fühlt sich auf Anhieb gut integriert. Im nächsten Jahr erfährt die Linke Medienakademie hoffentlich noch kräftigen Besucherzuwachs. Insgesamt war der Besuch für mich ein echtes Erlebnis und ist schlicht jedem zu empfehlen, der sich für die Medienthemen und -landschaft interessiert.</p>
<p>Julia Heise<br />
&#8220;Sürachrohr&#8221; 2/2012</p>
<p><a href="http://www.linke-journalisten.de/wp-content/uploads/2012/04/Bildschirmfoto-2012-04-28-um-11.04.261.png"><img src="http://www.linke-journalisten.de/wp-content/uploads/2012/04/Bildschirmfoto-2012-04-28-um-11.04.261-228x300.png" alt="Bildschirmfoto 2012-04-28 um 11.04.26" title="Bildschirmfoto 2012-04-28 um 11.04.26" width="228" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-3594" /></a></p>
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		<title>Literaturmatinée mit Rolf Becker</title>
		<link>http://www.linke-journalisten.de/?p=3586</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 13:31:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[9. Akademie 2012 SCHNITTSTELLEN /// INTERFACES]]></category>
		<category><![CDATA[Medienspiegel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.linke-journalisten.de/?p=3586</guid>
		<description><![CDATA[<p>Berichterstattung in M – Menschen Machen Medien</p>
<p>„So wird Geld verdient“, hieß es trocken im Programm für den Sonntag Vormittag und manche und mancher vermutete dahinter wohl eher eine spröde Auseinandersetzung mit einem für Kreative manchmal sperrigen Thema. Doch es verbarg sich eine beeindruckende Literaturmatinée hinter dieser Ankündigung, die ein großes Publikum verdient gehabt hätte: Rolf Becker, Schauspieler und engagiertes ver.di-Mitglied, nahm sein Publikum in der Uni der Künste mit auf eine gelesene und gespielte Reise durch zweieinhalb Jahrtausende. Für ihn hatte diese Reise vor 30 Jahren in einer gemeinsamen Idee mit Eckart Spoo begonnen. Dass er sein Programm zur Entwicklung des Kapitals kontinuierlich weiterentwickelt, zeigten die Ausschnitte aus aktuellen Interviews mit Wirtschaftswissenschaftlern.<br />
Erstaunlich sind dabei die Parallelen zu Beschreibungen und Warnungen, die schon Sophokles und Aristophanes für ihr antikes Theaterpublikum hatten oder die der Politiker Cicero angesichts einer Spekulationskrise im alten Rom äußerte. Auch hier konnten Finanzmärkte schon zusammenkrachen. Für Cicero die Lösung des Problems: Krieg!<br />
Für Becker ist die Renaissance nicht nur die Wiedergeburt antiker Kunst und Philosophie, sondern auch antiker Finanzmarktideen, die Wiedergeburt der großen Handelsgesellschaft. Nach Shakespeares „Timon von Athen“ und Molières Geizigem“, nach Heinrich Heine, den politischen Theoretikern Wilhelm Weitling und Karl Marx landet Becker schließlich bei Texten von Rosa Luxemburg, Louis Aragon, Kurt Tucholsky, Bert Brecht und Peter Weiss im 20. Jahrhundert. Und wieder zeigt sich in ihnen der Mechanismus, den schon Cicero beschworen hatte: Spekulation, Krise, Krieg.  </p>
<p> sus</p>
<p>aus: M – Menschen Machen Medien Ausgabe 3/2012<br />
<a href="http://mmm.verdi.de/medien-gesellschaft/literaturmatine-mit-rolf-becker"><strong>nachzulesen -> hier</strong></a></p>
<div style="display:block"><small><em></em></small></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berichterstattung in M – Menschen Machen Medien</p>
<p>„So wird Geld verdient“, hieß es trocken im Programm für den Sonntag Vormittag und manche und mancher vermutete dahinter wohl eher eine spröde Auseinandersetzung mit einem für Kreative manchmal sperrigen Thema. Doch es verbarg sich eine beeindruckende Literaturmatinée hinter dieser Ankündigung, die ein großes Publikum verdient gehabt hätte: Rolf Becker, Schauspieler und engagiertes ver.di-Mitglied, nahm sein Publikum in der Uni der Künste mit auf eine gelesene und gespielte Reise durch zweieinhalb Jahrtausende. Für ihn hatte diese Reise vor 30 Jahren in einer gemeinsamen Idee mit Eckart Spoo begonnen. Dass er sein Programm zur Entwicklung des Kapitals kontinuierlich weiterentwickelt, zeigten die Ausschnitte aus aktuellen Interviews mit Wirtschaftswissenschaftlern.<br />
Erstaunlich sind dabei die Parallelen zu Beschreibungen und Warnungen, die schon Sophokles und Aristophanes für ihr antikes Theaterpublikum hatten oder die der Politiker Cicero angesichts einer Spekulationskrise im alten Rom äußerte. Auch hier konnten Finanzmärkte schon zusammenkrachen. Für Cicero die Lösung des Problems: Krieg!<br />
Für Becker ist die Renaissance nicht nur die Wiedergeburt antiker Kunst und Philosophie, sondern auch antiker Finanzmarktideen, die Wiedergeburt der großen Handelsgesellschaft. Nach Shakespeares „Timon von Athen“ und Molières Geizigem“, nach Heinrich Heine, den politischen Theoretikern Wilhelm Weitling und Karl Marx landet Becker schließlich bei Texten von Rosa Luxemburg, Louis Aragon, Kurt Tucholsky, Bert Brecht und Peter Weiss im 20. Jahrhundert. Und wieder zeigt sich in ihnen der Mechanismus, den schon Cicero beschworen hatte: Spekulation, Krise, Krieg.  </p>
<p> sus</p>
<p>aus: M – Menschen Machen Medien Ausgabe 3/2012<br />
<a href="http://mmm.verdi.de/medien-gesellschaft/literaturmatine-mit-rolf-becker"><strong>nachzulesen -> hier</strong></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Voller Lerneifer in die Workshops</title>
		<link>http://www.linke-journalisten.de/?p=3575</link>
		<comments>http://www.linke-journalisten.de/?p=3575#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 11:39:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[9. Akademie 2012 SCHNITTSTELLEN /// INTERFACES]]></category>
		<category><![CDATA[Medienspiegel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.linke-journalisten.de/?p=3575</guid>
		<description><![CDATA[<p><strong>LiMA: Werkstatt und Arena vielleicht künftig getrennt für mehr Austausch</strong></p>
<p><em>„Schnittstellen / Interfaces“ hieß das Programm der neunten Linken Medienakademie (LiMA), die vom 21. bis 25. März zum ersten Mal in der Technischen Universität und der Universität der Künste in Berlin stattfand. Rund 1200 Teilnehmer hatten sich für die mehr als 170 angekündigten teils ganztägigen Workshops angemeldet. Die Linke Akademie für Journalismus, Bürgermedien, Öffentlichkeitsarbeit und Medienkompetenz hat also wieder deutlich ihren Lerncharakter präsentiert mit ihrem Kursangebot für Einsteiger, Fortgeschrittene und Profis.</em></p>
<p><a href="http://www.linke-journalisten.de/wp-content/uploads/2012/04/Workshop.jpg"><img src="http://www.linke-journalisten.de/wp-content/uploads/2012/04/Workshop-300x199.jpg" alt="Workshop" title="Workshop" width="300" height="199" class="aligncenter size-medium wp-image-3580" /></a></p>
<p>Dazu standen allerdings parallel noch mehr als 60 Diskussionen und Vorträge auf dem Arena-Programm, auch hier oft mehrere gleichzeitig. Da die Veranstaltungen der fünf Tage auf eine ganze Reihe von Sälen links und rechts der Straße des 17. Juni verteilt waren und sich durch das räumliche Ausfransen kein zentraler Treffpunkt entwickelte, vermissten etliche Teilnehmer und Teilnehmerinnen genau die „Schnittstellen“ die sie sich erhofft hatten – den Austausch mit anderen linken Medienmacherinnen und -machern. Der Erfolg der LiMA, die in nur wenigen Jahren zu einem erstaunlich großen Kongress gewachsen ist, zwingt ihre ehrenamtlichen Veranstalter nun zu Einschnitten. Das Problem ist erkannt, sagt der LiMA-Organisator Christoph Nitz. Erste Überlegungen: Im kommenden Jahr sollte man alle Veranstaltungen möglichst um den zentralen Lichthof der TU, dessen ASTA zu den Mitveranstaltern gehört, gruppieren. Außerdem könnten Werkstatt- und Arenateil der Medienakademie zeitlich getrennt werden, damit auch die Workshopbesucher Gelegenheit zum Besuch der Vorträge und Diskussionen haben.<br />
Bei den Workshops sind nach wie vor die Grundlagenkurse zum Gestalten eigener Publikationen mit freier Software besonders beliebt, ebenso Layout und Fotografie, aber auch die Kurse zur PR/Öffentlichkeitsarbeit. Dies soll im kommenden Jahr weiter ausgebaut und der Weiterbildungscharakter der LiMA noch verstärkt werden, betont Nitz.<br />
Das Arena-Programm hatte jeden Tag eine andere Überschrift: von Rassismus, Campus-Tag, Union Camp über LiMA-Digital bis zur Schnittstelle Kultur (siehe Kasten), was aber keinen Ausschließlichkeitsanspruch hatte. Das Unions Camp stand unter dem Begriff der „Renaissance der Solidarität“. Da die gewerkschaftliche Solidarität gerade in einigen Bereichen von ver.di ganz praktisch gefordert war, übernahm Frank Werneke, Fachbereichsleiter Medien, Kunst und Industrie, das Eingangsreferat vom ver.di-Vorsitzenden Frank Bsirske. Werneke konstatierte, dass mit der Notwendigkeit auch das Bedürfnis zur Solidarität (wieder) wachse. Lange sei die Freiheit der Individuen mit der Freiheit der Märkte verwechselt worden. Zunehmende Prekarisierung und die Aufspaltung in Kern- und Randbelegschaften durch Leiharbeit hatten solidarisches Handeln erschwert. Die Erfahrungen aus Deregulierung und Finanzkrise verknüpften die Arbeitnehmer jedoch über Ländergrenzen hinweg, worauf die Gewerkschaften besondere Aufmerksamkeit legen müssen, unterstrich Werneke.<br />
Ein Beispiel für solidarisches Handeln in der Medienwelt lieferte die Veranstaltung der Deutschen Journalistinnen- und Journalisten-Union dju in ver.di (Renate Angstmann-Koch, Corina Lass, Ulrike Maercks-Franzen) über den jüngsten Journalistenstreik, der sich über Monate hinzog. „Nach uns die Sintflut?! Von Wegen!“ lautete der Titel, denn die Streiks galten ganz wesentlich den zukünftigen Redakteurinnen und Redakteuren, deren Einstiegsgehälter nach dem Verlegerwillen um 25 Prozent sinken sollten.<br />
Die taz-Panterstiftung beschäftigte sich mit der Frage „Was ist guter Boulevard?“ und hatte neben Arno Makowskiy von der Münchner Abendzeitung mit Tanit Koch von Bild einen Lieblingsgegner linker Medienmacher aufs Podium gebeten. taz-Redakteur Deniz Yücel, der mit seiner Kritik an Joachim Gauck Aufsehen erregt hatte, fand allerdings Verbindendes zwischen beiden Blättern: Zuspitzung und „eine politische Haltung“.<br />
Die Erhaltung der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten als Teil einer Bewegung der „Rückgewinnung des öffentlichen Raums“ von der Kultur über die Energiepolitik bis hin zu den Banken forderte ZDF-Fernsehrat Dietmar Bartsch von den Linken. Über das Bild Behinderter in den Medien diskutierte Renate Angstmann-Koch unter anderem mit dem Schauspieler Peter Radtke, der provozierend fragte, wie weit Behinderte ihr Klischee auch selbst prägten. Breit gefächert war auch das Themenangebot am „digitalen“ Samstag. Es reichte von „braunen Flecken im Bioland“ zur medialen Präsenz eines durch darwinistische Vorstellungen geprägten „Öko-Rechtsextremismus“ in Mecklenburg-Vorpommern bis zur gerade durch die Piratenpartei viel diskutierte „Liquid Democracy“, deren im Jahr 2000 entstandenen Begriff taz-Redakteur Klaus Wolschner vorstellte. Die „Liquid Society“, von Wolschner auch Informationsgesellschaft genannt, ziele darauf, in die repräsentative Demokratie durch digitale Umfragen mehr direkte Elemente in eine künftige „kooperative Demokratie“ einzubringen.<br />
Wie groß und mit welchen Themen sich die zehnte LiMA im März 2013 präsentieren wird, soll durch eine frühere Planung schneller feststehen als in diesem Jahr, wo noch fünf Tage vor Beginn Referenten gesucht wurden. Eines will Christoph Nitz allerdings nicht: „Es soll nicht zu professionell sein, kein neoliberaler Kongress werden.“ Und wie Renate Angstmann-Koch im Interview mit „M“ (1/2012) erklärte: „Ein bisschen Chaos gehört zur LiMA.“   </p>
<p><em>Susanne Stracke-Neumann</em><br />
aus: M &#8211; Menschen Machen Medien Ausgabe 3/2012<br />
<strong><a href="http://mmm.verdi.de/medien-gesellschaft/voller-lerneifer-in-die-workshops">nachzulesen -> hier</a></strong></p>
<div style="display:block"><small><em></em></small></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>LiMA: Werkstatt und Arena vielleicht künftig getrennt für mehr Austausch</strong></p>
<p><em>„Schnittstellen / Interfaces“ hieß das Programm der neunten Linken Medienakademie (LiMA), die vom 21. bis 25. März zum ersten Mal in der Technischen Universität und der Universität der Künste in Berlin stattfand. Rund 1200 Teilnehmer hatten sich für die mehr als 170 angekündigten teils ganztägigen Workshops angemeldet. Die Linke Akademie für Journalismus, Bürgermedien, Öffentlichkeitsarbeit und Medienkompetenz hat also wieder deutlich ihren Lerncharakter präsentiert mit ihrem Kursangebot für Einsteiger, Fortgeschrittene und Profis.</em></p>
<p><a href="http://www.linke-journalisten.de/wp-content/uploads/2012/04/Workshop.jpg"><img src="http://www.linke-journalisten.de/wp-content/uploads/2012/04/Workshop-300x199.jpg" alt="Workshop" title="Workshop" width="300" height="199" class="aligncenter size-medium wp-image-3580" /></a></p>
<p>Dazu standen allerdings parallel noch mehr als 60 Diskussionen und Vorträge auf dem Arena-Programm, auch hier oft mehrere gleichzeitig. Da die Veranstaltungen der fünf Tage auf eine ganze Reihe von Sälen links und rechts der Straße des 17. Juni verteilt waren und sich durch das räumliche Ausfransen kein zentraler Treffpunkt entwickelte, vermissten etliche Teilnehmer und Teilnehmerinnen genau die „Schnittstellen“ die sie sich erhofft hatten – den Austausch mit anderen linken Medienmacherinnen und -machern. Der Erfolg der LiMA, die in nur wenigen Jahren zu einem erstaunlich großen Kongress gewachsen ist, zwingt ihre ehrenamtlichen Veranstalter nun zu Einschnitten. Das Problem ist erkannt, sagt der LiMA-Organisator Christoph Nitz. Erste Überlegungen: Im kommenden Jahr sollte man alle Veranstaltungen möglichst um den zentralen Lichthof der TU, dessen ASTA zu den Mitveranstaltern gehört, gruppieren. Außerdem könnten Werkstatt- und Arenateil der Medienakademie zeitlich getrennt werden, damit auch die Workshopbesucher Gelegenheit zum Besuch der Vorträge und Diskussionen haben.<br />
Bei den Workshops sind nach wie vor die Grundlagenkurse zum Gestalten eigener Publikationen mit freier Software besonders beliebt, ebenso Layout und Fotografie, aber auch die Kurse zur PR/Öffentlichkeitsarbeit. Dies soll im kommenden Jahr weiter ausgebaut und der Weiterbildungscharakter der LiMA noch verstärkt werden, betont Nitz.<br />
Das Arena-Programm hatte jeden Tag eine andere Überschrift: von Rassismus, Campus-Tag, Union Camp über LiMA-Digital bis zur Schnittstelle Kultur (siehe Kasten), was aber keinen Ausschließlichkeitsanspruch hatte. Das Unions Camp stand unter dem Begriff der „Renaissance der Solidarität“. Da die gewerkschaftliche Solidarität gerade in einigen Bereichen von ver.di ganz praktisch gefordert war, übernahm Frank Werneke, Fachbereichsleiter Medien, Kunst und Industrie, das Eingangsreferat vom ver.di-Vorsitzenden Frank Bsirske. Werneke konstatierte, dass mit der Notwendigkeit auch das Bedürfnis zur Solidarität (wieder) wachse. Lange sei die Freiheit der Individuen mit der Freiheit der Märkte verwechselt worden. Zunehmende Prekarisierung und die Aufspaltung in Kern- und Randbelegschaften durch Leiharbeit hatten solidarisches Handeln erschwert. Die Erfahrungen aus Deregulierung und Finanzkrise verknüpften die Arbeitnehmer jedoch über Ländergrenzen hinweg, worauf die Gewerkschaften besondere Aufmerksamkeit legen müssen, unterstrich Werneke.<br />
Ein Beispiel für solidarisches Handeln in der Medienwelt lieferte die Veranstaltung der Deutschen Journalistinnen- und Journalisten-Union dju in ver.di (Renate Angstmann-Koch, Corina Lass, Ulrike Maercks-Franzen) über den jüngsten Journalistenstreik, der sich über Monate hinzog. „Nach uns die Sintflut?! Von Wegen!“ lautete der Titel, denn die Streiks galten ganz wesentlich den zukünftigen Redakteurinnen und Redakteuren, deren Einstiegsgehälter nach dem Verlegerwillen um 25 Prozent sinken sollten.<br />
Die taz-Panterstiftung beschäftigte sich mit der Frage „Was ist guter Boulevard?“ und hatte neben Arno Makowskiy von der Münchner Abendzeitung mit Tanit Koch von Bild einen Lieblingsgegner linker Medienmacher aufs Podium gebeten. taz-Redakteur Deniz Yücel, der mit seiner Kritik an Joachim Gauck Aufsehen erregt hatte, fand allerdings Verbindendes zwischen beiden Blättern: Zuspitzung und „eine politische Haltung“.<br />
Die Erhaltung der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten als Teil einer Bewegung der „Rückgewinnung des öffentlichen Raums“ von der Kultur über die Energiepolitik bis hin zu den Banken forderte ZDF-Fernsehrat Dietmar Bartsch von den Linken. Über das Bild Behinderter in den Medien diskutierte Renate Angstmann-Koch unter anderem mit dem Schauspieler Peter Radtke, der provozierend fragte, wie weit Behinderte ihr Klischee auch selbst prägten. Breit gefächert war auch das Themenangebot am „digitalen“ Samstag. Es reichte von „braunen Flecken im Bioland“ zur medialen Präsenz eines durch darwinistische Vorstellungen geprägten „Öko-Rechtsextremismus“ in Mecklenburg-Vorpommern bis zur gerade durch die Piratenpartei viel diskutierte „Liquid Democracy“, deren im Jahr 2000 entstandenen Begriff taz-Redakteur Klaus Wolschner vorstellte. Die „Liquid Society“, von Wolschner auch Informationsgesellschaft genannt, ziele darauf, in die repräsentative Demokratie durch digitale Umfragen mehr direkte Elemente in eine künftige „kooperative Demokratie“ einzubringen.<br />
Wie groß und mit welchen Themen sich die zehnte LiMA im März 2013 präsentieren wird, soll durch eine frühere Planung schneller feststehen als in diesem Jahr, wo noch fünf Tage vor Beginn Referenten gesucht wurden. Eines will Christoph Nitz allerdings nicht: „Es soll nicht zu professionell sein, kein neoliberaler Kongress werden.“ Und wie Renate Angstmann-Koch im Interview mit „M“ (1/2012) erklärte: „Ein bisschen Chaos gehört zur LiMA.“   </p>
<p><em>Susanne Stracke-Neumann</em><br />
aus: M &#8211; Menschen Machen Medien Ausgabe 3/2012<br />
<strong><a href="http://mmm.verdi.de/medien-gesellschaft/voller-lerneifer-in-die-workshops">nachzulesen -> hier</a></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>LiMA als Kooperationspartner für Seminarwoche &#8220;Medienkompetenz&#8221; in Berlin</title>
		<link>http://www.linke-journalisten.de/?p=3565</link>
		<comments>http://www.linke-journalisten.de/?p=3565#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 12:26:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Workshop]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.linke-journalisten.de/?p=3565</guid>
		<description><![CDATA[<p>Ab kommenden Montag erwartet Teilnehmende des Freiwilligen Sozialen Jahres in der Politik ein spannendes Programm, das im Auftrag des Trägers ijgd von Linke Medienakademie e.V. als Kooperationspartner entwickelt wurde. LiMA organisiert bundesweit Weiterbildung mit Eventcharakter rund um die Themen Medienkompetenz und Informationsgesellschaft und ist Träger des größten links-alternativen Medienkongresses – jeweils Ende März in Berlin. Neben modularen Angeboten für NGOs sowie den Tageskonferenzen LiMAregional bietet der gemeinnützige Bildungsverein auch Seminarkonzepte für spezielle Zielgruppen an.</p>
<p>Hier die Highlights der Seminarwoche in Berlin:</p>
<p>Montag:<br />
<strong>1. Ausstellungsbesuch: art + press </strong><br />
Martin-Gropius-Bau, Niederkirchnerstr. 7, 10963 Berlin<br />
<em><a href="http://www.kulturprojekte-berlin.de/">Hier mehr Information über Kulturprojekte in Berlin</a> </em></p>
<p><strong>2. Aufzeichnung 2+Leif </strong><br />
Die politische Talkshow des SWR feiert die 100. Sendung und bietet mit Wolfgang Schäuble einen der wichtigsten deutschen Politiker als Gast. Nach der Aufzeichnung haben die FSJ-Pler Gelegenheit zum Gespräch mit Prof. Dr. Thomas Leif, dem Chefredporter des SWR.<br />
<a href="http://www.linke-journalisten.de/wp-content/uploads/2012/04/Bildschirmfoto-2012-04-11-um-13.43.14.png"><img src="http://www.linke-journalisten.de/wp-content/uploads/2012/04/Bildschirmfoto-2012-04-11-um-13.43.14-300x216.png" alt="Bildschirmfoto 2012-04-11 um 13.43.14" title="Bildschirmfoto 2012-04-11 um 13.43.14" width="300" height="216" class="aligncenter size-medium wp-image-3566" /></a><br />
<em><a href="http://www.swr.de/2plusleif/-/id=4252272/did=9425580/pv=video/nid=4252272/k47pbm/index.html">Hier ein Mitschnitt einer &#8220;2+Leif&#8221;-Sendung vom 12. März 2012 &#8220;Wenn Lafontaine und Wagenknecht bei den Linken das Sagen haben, dann &#8230;&#8221;</a></em></p>
<p><a href="http://">3. Zeitungsstadt Berlin</a><br />
Stadtführung auf den Spuren von Zeitungszaren, rasenden Reportern und Druckerschwärze<br />
<em><a href="http://berliner-zeitungsviertel.de/">Hier finden sich weitere Informationen zum historischen Zeitungsviertel Berlins.</a></em></p>
<p><strong>4. Besuch der Tageszeitung neues deutschland </strong><br />
mit Führung und Gespräch mit Gabriele Oertel, Stellvertretende Chefredakteurin<br />
<em><a href="http://www.neues-deutschland.de/">Hier geht&#8217;s zur Homepage der Tageszeitung aus Berlin.</a><br />
</em></p>
<p><strong>5. Macht der Medien</strong><br />
Thema wird von der Gruppe bearbeitet. Mit Christoph Nitz, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied von Linke Medienakademie e.V.<br />
<em><a href="http://www.rhetorik.ch/Macht/Macht.html">Hier findet sich ein Text von Marcus Knill zum Thema &#8220;Medien und ihre Macht der Manipulation&#8221;</a></em></p>
<p><strong><br />
6. Ganztägiges Rhetorik-Training </strong><br />
Der Schwerpunkt der Arbeit des gemeinnützigen Bildungsvereins Linke Medienakademie e.V. liegt in Planung, Organisation und Durchführung von Seminaren rund um das Motto &#8220;Medien kompetent nutzen, gestalten &#038; diskutieren&#8221;.<br />
<em><a href="http://linke-journalisten.de/?p=1071">Hier findet sich ein Text über die Arbeit der Linken Medienakademie: &#8220;Rüstzeug für Kommunikationsrebellen&#8221;.</a></em><br />
<a href="http://www.linke-journalisten.de/wp-content/uploads/2012/04/Bildschirmfoto-2012-04-11-um-14.20.561.png"><img src="http://www.linke-journalisten.de/wp-content/uploads/2012/04/Bildschirmfoto-2012-04-11-um-14.20.561-215x300.png" alt="Bildschirmfoto 2012-04-11 um 14.20.56" title="Bildschirmfoto 2012-04-11 um 14.20.56" width="215" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-3571" /></a></p>
<p><strong>7. In der Lobby brennt noch Licht – Medien und Interessenvertreter </strong><br />
mit Günter Bartsch, Geschäftsführer netzwerk recherche<br />
<em><a href="http://www.netzwerkrecherche.de/">Hier geht&#8217;s zur Homepage von netzwerk recherche.</a></em></p>
<p><strong>8. Social Media – Eine kurze Einführung in die Möglichkeiten des Web 2.0 </strong><br />
mit Valie Djordjevic von irights.info<br />
<em><a href="http://www.irights.info<br />
">Hier geht&#8217;s zu irights.info – Urheberrecht und kreatives Schaffen in der digitalen Welt.</a></em></p>
<p>Für NGOs erstellt Linke Medienakademie e.V. gern ein Seminarkonzept. Schreiben Sie uns einfach: info@lima-akademie.de<br />
<em><a href="http://www.youtube.com/watch?v=1OMJASixSwU">Hier geht&#8217;s zum Video mit Lorenz Maroldt, dem Chefredakteur des Berliner Tagesspiegel, der über die LiMA und das Motto der 9. Akademie &#8220;Schnittstellen&#8221; spricht.</a><br />
</em></p>
<div style="display:block"><small><em></em></small></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab kommenden Montag erwartet Teilnehmende des Freiwilligen Sozialen Jahres in der Politik ein spannendes Programm, das im Auftrag des Trägers ijgd von Linke Medienakademie e.V. als Kooperationspartner entwickelt wurde. LiMA organisiert bundesweit Weiterbildung mit Eventcharakter rund um die Themen Medienkompetenz und Informationsgesellschaft und ist Träger des größten links-alternativen Medienkongresses – jeweils Ende März in Berlin. Neben modularen Angeboten für NGOs sowie den Tageskonferenzen LiMAregional bietet der gemeinnützige Bildungsverein auch Seminarkonzepte für spezielle Zielgruppen an.</p>
<p>Hier die Highlights der Seminarwoche in Berlin:</p>
<p>Montag:<br />
<strong>1. Ausstellungsbesuch: art + press </strong><br />
Martin-Gropius-Bau, Niederkirchnerstr. 7, 10963 Berlin<br />
<em><a href="http://www.kulturprojekte-berlin.de/">Hier mehr Information über Kulturprojekte in Berlin</a> </em></p>
<p><strong>2. Aufzeichnung 2+Leif </strong><br />
Die politische Talkshow des SWR feiert die 100. Sendung und bietet mit Wolfgang Schäuble einen der wichtigsten deutschen Politiker als Gast. Nach der Aufzeichnung haben die FSJ-Pler Gelegenheit zum Gespräch mit Prof. Dr. Thomas Leif, dem Chefredporter des SWR.<br />
<a href="http://www.linke-journalisten.de/wp-content/uploads/2012/04/Bildschirmfoto-2012-04-11-um-13.43.14.png"><img src="http://www.linke-journalisten.de/wp-content/uploads/2012/04/Bildschirmfoto-2012-04-11-um-13.43.14-300x216.png" alt="Bildschirmfoto 2012-04-11 um 13.43.14" title="Bildschirmfoto 2012-04-11 um 13.43.14" width="300" height="216" class="aligncenter size-medium wp-image-3566" /></a><br />
<em><a href="http://www.swr.de/2plusleif/-/id=4252272/did=9425580/pv=video/nid=4252272/k47pbm/index.html">Hier ein Mitschnitt einer &#8220;2+Leif&#8221;-Sendung vom 12. März 2012 &#8220;Wenn Lafontaine und Wagenknecht bei den Linken das Sagen haben, dann &#8230;&#8221;</a></em></p>
<p><a href="http://">3. Zeitungsstadt Berlin</a><br />
Stadtführung auf den Spuren von Zeitungszaren, rasenden Reportern und Druckerschwärze<br />
<em><a href="http://berliner-zeitungsviertel.de/">Hier finden sich weitere Informationen zum historischen Zeitungsviertel Berlins.</a></em></p>
<p><strong>4. Besuch der Tageszeitung neues deutschland </strong><br />
mit Führung und Gespräch mit Gabriele Oertel, Stellvertretende Chefredakteurin<br />
<em><a href="http://www.neues-deutschland.de/">Hier geht&#8217;s zur Homepage der Tageszeitung aus Berlin.</a><br />
</em></p>
<p><strong>5. Macht der Medien</strong><br />
Thema wird von der Gruppe bearbeitet. Mit Christoph Nitz, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied von Linke Medienakademie e.V.<br />
<em><a href="http://www.rhetorik.ch/Macht/Macht.html">Hier findet sich ein Text von Marcus Knill zum Thema &#8220;Medien und ihre Macht der Manipulation&#8221;</a></em></p>
<p><strong><br />
6. Ganztägiges Rhetorik-Training </strong><br />
Der Schwerpunkt der Arbeit des gemeinnützigen Bildungsvereins Linke Medienakademie e.V. liegt in Planung, Organisation und Durchführung von Seminaren rund um das Motto &#8220;Medien kompetent nutzen, gestalten &#038; diskutieren&#8221;.<br />
<em><a href="http://linke-journalisten.de/?p=1071">Hier findet sich ein Text über die Arbeit der Linken Medienakademie: &#8220;Rüstzeug für Kommunikationsrebellen&#8221;.</a></em><br />
<a href="http://www.linke-journalisten.de/wp-content/uploads/2012/04/Bildschirmfoto-2012-04-11-um-14.20.561.png"><img src="http://www.linke-journalisten.de/wp-content/uploads/2012/04/Bildschirmfoto-2012-04-11-um-14.20.561-215x300.png" alt="Bildschirmfoto 2012-04-11 um 14.20.56" title="Bildschirmfoto 2012-04-11 um 14.20.56" width="215" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-3571" /></a></p>
<p><strong>7. In der Lobby brennt noch Licht – Medien und Interessenvertreter </strong><br />
mit Günter Bartsch, Geschäftsführer netzwerk recherche<br />
<em><a href="http://www.netzwerkrecherche.de/">Hier geht&#8217;s zur Homepage von netzwerk recherche.</a></em></p>
<p><strong>8. Social Media – Eine kurze Einführung in die Möglichkeiten des Web 2.0 </strong><br />
mit Valie Djordjevic von irights.info<br />
<em><a href="http://www.irights.info<br />
">Hier geht&#8217;s zu irights.info – Urheberrecht und kreatives Schaffen in der digitalen Welt.</a></em></p>
<p>Für NGOs erstellt Linke Medienakademie e.V. gern ein Seminarkonzept. Schreiben Sie uns einfach: info@lima-akademie.de<br />
<em><a href="http://www.youtube.com/watch?v=1OMJASixSwU">Hier geht&#8217;s zum Video mit Lorenz Maroldt, dem Chefredakteur des Berliner Tagesspiegel, der über die LiMA und das Motto der 9. Akademie &#8220;Schnittstellen&#8221; spricht.</a><br />
</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>#LiMAarena in der taz: Streitgespräch Piraten vs. Linke</title>
		<link>http://www.linke-journalisten.de/?p=3555</link>
		<comments>http://www.linke-journalisten.de/?p=3555#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 12:56:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[9. Akademie 2012 SCHNITTSTELLEN /// INTERFACES]]></category>
		<category><![CDATA[Medienspiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Debatte]]></category>
		<category><![CDATA[Klaus Ernst]]></category>
		<category><![CDATA[LiMA12]]></category>
		<category><![CDATA[LiMAarena]]></category>
		<category><![CDATA[LINKE]]></category>
		<category><![CDATA[Piraten]]></category>
		<category><![CDATA[Sebastian Nerz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.linke-journalisten.de/?p=3555</guid>
		<description><![CDATA[<p>STREITGESPRÄCH<br />
PIRATEN UND LINKE<br />
<strong>Die Frage ist, wer entscheidet<br />
</strong>Lassen die Piraten die noch junge Linkspartei alt aussehen? Und trägt ihr Politikkonzept? Ein Streitgespräch mit Piratenchef Sebastian Nerz und Linken-Chef Klaus Ernst.<br />
MODERATION: MARTIN KAUL</p>
<p><a href="http://www.linke-journalisten.de/wp-content/uploads/2012/04/Bildschirmfoto-2012-04-05-um-14.13.26.png"><img src="http://www.linke-journalisten.de/wp-content/uploads/2012/04/Bildschirmfoto-2012-04-05-um-14.13.26-300x281.png" alt="Bildschirmfoto 2012-04-05 um 14.13.26" title="Bildschirmfoto 2012-04-05 um 14.13.26" width="300" height="281" class="aligncenter size-medium wp-image-3556" /></a></p>
<p><em>taz: Bevor wir uns zu diesem Gespräch getroffen haben, haben wir getwittert. Herr Ernst, machen Sie das selbst – oder Ihr Büro?</em></p>
<p><strong>Klaus Ernst:</strong> Sowohl als auch.</p>
<p><em>Mit wem genau habe ich dann vorhin getwittert?</em></p>
<p><strong>Ernst:</strong> Mit meinem Büro.</p>
<p><em>Und wissen Sie worüber?</em></p>
<p><strong>Ernst:</strong> Um ehrlich zu sein: Nee.</p>
<p><em>Ein User schrieb, Ihre Partei sei „altbacken“. Sind die Piraten die frischeren Linken?</em></p>
<p><strong>Ernst:</strong> Nein. Der Erfolg, der heute den Piraten zufliegt, hat eine andere Ursache. Im Moment bekommt jede basisdemokratische Bewegung, die sich zur Partei mausern kann, Vorschusslorbeeren – auch wenn sie nicht sagen kann, was sie eigentlich will. Das war bei uns auch so als wir die WASG gründeten.</p>
<p><em>Heute gehört die Linkspartei zu den Etablierten. Sie hat ihren Erneuerungsprozess verschlafen.</em></p>
<p><strong>Ernst:</strong> Das stimmt nicht. Dass wir mit den Mehrheitsverhältnissen im Bundestag unsere Ziele nicht wie gewünscht umsetzen können, mag bei manchen zwar zu Frustrationen führen, aber es gehört zur Politik.</p>
<p><em>Einst strömten Studierende zur Linkspartei. Jetzt finden sich viele Uni-Streik-Aktivisten unter den Piraten. Herr Ernst, was ist Ihr Problem?</em></p>
<p><strong>Ernst:</strong> Ich sehe gar kein so großes. Wenn im Moment einer ein Problem hat, dann ist das doch wohl eher die FDP. Auch die Piraten werden bald ein Problem bekommen, wenn sie nicht deutlicher machen, was sie wollen.</p>
<p>Das ganze Gespräch findet sich <strong><a href="http://www.taz.de/Streitgespraech-Piraten-und-Linke/!90993/">hier.</a></strong></p>
<div style="display:block"><small><em></em></small></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>STREITGESPRÄCH<br />
PIRATEN UND LINKE<br />
<strong>Die Frage ist, wer entscheidet<br />
</strong>Lassen die Piraten die noch junge Linkspartei alt aussehen? Und trägt ihr Politikkonzept? Ein Streitgespräch mit Piratenchef Sebastian Nerz und Linken-Chef Klaus Ernst.<br />
MODERATION: MARTIN KAUL</p>
<p><a href="http://www.linke-journalisten.de/wp-content/uploads/2012/04/Bildschirmfoto-2012-04-05-um-14.13.26.png"><img src="http://www.linke-journalisten.de/wp-content/uploads/2012/04/Bildschirmfoto-2012-04-05-um-14.13.26-300x281.png" alt="Bildschirmfoto 2012-04-05 um 14.13.26" title="Bildschirmfoto 2012-04-05 um 14.13.26" width="300" height="281" class="aligncenter size-medium wp-image-3556" /></a></p>
<p><em>taz: Bevor wir uns zu diesem Gespräch getroffen haben, haben wir getwittert. Herr Ernst, machen Sie das selbst – oder Ihr Büro?</em></p>
<p><strong>Klaus Ernst:</strong> Sowohl als auch.</p>
<p><em>Mit wem genau habe ich dann vorhin getwittert?</em></p>
<p><strong>Ernst:</strong> Mit meinem Büro.</p>
<p><em>Und wissen Sie worüber?</em></p>
<p><strong>Ernst:</strong> Um ehrlich zu sein: Nee.</p>
<p><em>Ein User schrieb, Ihre Partei sei „altbacken“. Sind die Piraten die frischeren Linken?</em></p>
<p><strong>Ernst:</strong> Nein. Der Erfolg, der heute den Piraten zufliegt, hat eine andere Ursache. Im Moment bekommt jede basisdemokratische Bewegung, die sich zur Partei mausern kann, Vorschusslorbeeren – auch wenn sie nicht sagen kann, was sie eigentlich will. Das war bei uns auch so als wir die WASG gründeten.</p>
<p><em>Heute gehört die Linkspartei zu den Etablierten. Sie hat ihren Erneuerungsprozess verschlafen.</em></p>
<p><strong>Ernst:</strong> Das stimmt nicht. Dass wir mit den Mehrheitsverhältnissen im Bundestag unsere Ziele nicht wie gewünscht umsetzen können, mag bei manchen zwar zu Frustrationen führen, aber es gehört zur Politik.</p>
<p><em>Einst strömten Studierende zur Linkspartei. Jetzt finden sich viele Uni-Streik-Aktivisten unter den Piraten. Herr Ernst, was ist Ihr Problem?</em></p>
<p><strong>Ernst:</strong> Ich sehe gar kein so großes. Wenn im Moment einer ein Problem hat, dann ist das doch wohl eher die FDP. Auch die Piraten werden bald ein Problem bekommen, wenn sie nicht deutlicher machen, was sie wollen.</p>
<p>Das ganze Gespräch findet sich <strong><a href="http://www.taz.de/Streitgespraech-Piraten-und-Linke/!90993/">hier.</a></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>DANKE für 5 spannende Tage!</title>
		<link>http://www.linke-journalisten.de/?p=3533</link>
		<comments>http://www.linke-journalisten.de/?p=3533#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 13:28:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[9. Akademie 2012 SCHNITTSTELLEN /// INTERFACES]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.linke-journalisten.de/?p=3533</guid>
		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.linke-journalisten.de/wp-content/uploads/2012/03/Bildschirmfoto-2012-03-27-um-13.42.00.png"><img src="http://www.linke-journalisten.de/wp-content/uploads/2012/03/Bildschirmfoto-2012-03-27-um-13.42.00.png" alt="Bildschirmfoto 2012-03-27 um 13.42.00" title="Bildschirmfoto 2012-03-27 um 13.42.00" width="418" height="394" class="aligncenter size-full wp-image-3534" /></a></p>
<p><strong>LiMA bot Weiterbildung als Event  –<br />
Alternative Medienakademie mit vielfältigem Kursangebot<br />
</strong><br />
<em>Teilnehmende des größten links-alternativen Medienkongress beteiligen sich an Kampagne „ZEIG DEIN BEIN FÜR  MINENOPFER“</em></p>
<p>Rund 200 Veranstaltungen, Workshops, Diskussionen, Werkstätten, Kurse und Trainings regten dazu an, um die Ecke zu denken – insgesamt bot die 9. Akademie für Journalismus, Bürgermedien, Öffentlichkeitsarbeit &#038; Medienkompetenz  vom 21. bis 25. März 2012 mehr als 900 Stunden Programm. Im Kern des größten links-alternativen Medienkongresses stand das Weiterbildungsangebot, das auf dem Niveau von Weiterbildungseinrichtungen jeden Aspekt des Medienmachens thematisierten. Rund 1400 Menschen suchten „Schnittstellen /// interfaces“ – so das Leitmotiv der Akademie – in der Technischen Universität (TU) Berlin sowie der UdK Berlin. </p>
<p><em>Auf der LiMA ist man wieder Kind im Süßigkeitenladen. Prioritäten setzen fällt da schwer. Mit Photoshop-Ikone Doc Baumann, »Tagesspiegel«-Journalist Frank Jansen und Kartograf Philippe Rekacewicz gelang es, neben Parteiprominenz namhafte Experten auf ihrem journalistischen Gebiet nach Berlin zu holen. An jedem der fünf Kongresstage fanden mehrere Diskussionen, Vorträge oder Lesungen unter dem Motto »Schnittstellen / Interfaces« statt.</p>
<p>Die Workshops, das Herzstück der Aus- und Weiterbildung, der sich die LiMA verschrieben hat, sind sehr gut besucht. Die 28-jährige Anne schwärmt vom Online-Recherche-Seminar. »Ich habe so viel Neues gehört, von dem ich vorher so gar keine Ahnung hatte«. So viele unterschiedliche Themenschwerpunkte und Workshops findet man sonst auf keiner anderen Medienakademie.</em><br />
Christin Odoj und Katja herzberg in neues deutschland </p>
<p>Viele Teilnehmer des Kongresses – so etwa Frank Werneke, (Stellvertretender Vorsitzener ver.di), Schauspieler Rolf Becker, Dr. Dietmar Bartsch  (Stellvertretender Fraktionsvorsitzender DIE LINKE im Dt. Bundestag), Bodo Ramelow (Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag) – beteiligten sich an der Kampagne „ZEIG DEIN BEIN FÜR MINENOPFER“. Mit von der Partie waren auch die Vorstandsmitglieder des Trägervereins Linke Medienakademie e.V.</p>
<p><a href="http://www.linke-journalisten.de/wp-content/uploads/2012/03/20120327_LiMAvorstand_LYL.jpg"><img src="http://www.linke-journalisten.de/wp-content/uploads/2012/03/20120327_LiMAvorstand_LYL.jpg" alt="20120327_LiMAvorstand_LYL" title="20120327_LiMAvorstand_LYL" width="3072" height="2304" class="aligncenter size-full wp-image-3536" /></a></p>
<p><strong>Im kommenden Jahr wird mit #LiMA13 Jubiläum gefeiert – zum zehnten Mal werden sich alternative Medienmenschen vom 19. bis 24. März 2013 in Berlin treffen.</strong></p>
<p>Seit 2004 findet mit der LiMA jährlich ein zentraler Aus- und Weiterbildungskongress in Berlin statt. Die Linke Medienakademie bietet zudem seit Herbst 2008 in Kooperation mit anderen Bildungsträgern auch Weiterbildungen und kleinere Kongresse in verschiedenen Bundesländern an. Das thematische Angebot reicht von Textwerkstätten über Fotokurse bis hin zu PR- und Rhetoriktrainings. Zu den Zielgruppen zählen ehrenamtliche und hauptberufliche Medienschaffende. Das Leitmotiv „Medien kompetent nutzen, gestalten &#038; diskutieren“ macht die Bandbreite des Bildungsvereins deutlich. Die Linke Medienakademie ist ein Projekt von Helle Panke e.V. Berlin und der Rosa-Luxemburg-Stiftung</p>
<div style="display:block"><small><em></em></small></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.linke-journalisten.de/wp-content/uploads/2012/03/Bildschirmfoto-2012-03-27-um-13.42.00.png"><img src="http://www.linke-journalisten.de/wp-content/uploads/2012/03/Bildschirmfoto-2012-03-27-um-13.42.00.png" alt="Bildschirmfoto 2012-03-27 um 13.42.00" title="Bildschirmfoto 2012-03-27 um 13.42.00" width="418" height="394" class="aligncenter size-full wp-image-3534" /></a></p>
<p><strong>LiMA bot Weiterbildung als Event  –<br />
Alternative Medienakademie mit vielfältigem Kursangebot<br />
</strong><br />
<em>Teilnehmende des größten links-alternativen Medienkongress beteiligen sich an Kampagne „ZEIG DEIN BEIN FÜR  MINENOPFER“</em></p>
<p>Rund 200 Veranstaltungen, Workshops, Diskussionen, Werkstätten, Kurse und Trainings regten dazu an, um die Ecke zu denken – insgesamt bot die 9. Akademie für Journalismus, Bürgermedien, Öffentlichkeitsarbeit &#038; Medienkompetenz  vom 21. bis 25. März 2012 mehr als 900 Stunden Programm. Im Kern des größten links-alternativen Medienkongresses stand das Weiterbildungsangebot, das auf dem Niveau von Weiterbildungseinrichtungen jeden Aspekt des Medienmachens thematisierten. Rund 1400 Menschen suchten „Schnittstellen /// interfaces“ – so das Leitmotiv der Akademie – in der Technischen Universität (TU) Berlin sowie der UdK Berlin. </p>
<p><em>Auf der LiMA ist man wieder Kind im Süßigkeitenladen. Prioritäten setzen fällt da schwer. Mit Photoshop-Ikone Doc Baumann, »Tagesspiegel«-Journalist Frank Jansen und Kartograf Philippe Rekacewicz gelang es, neben Parteiprominenz namhafte Experten auf ihrem journalistischen Gebiet nach Berlin zu holen. An jedem der fünf Kongresstage fanden mehrere Diskussionen, Vorträge oder Lesungen unter dem Motto »Schnittstellen / Interfaces« statt.</p>
<p>Die Workshops, das Herzstück der Aus- und Weiterbildung, der sich die LiMA verschrieben hat, sind sehr gut besucht. Die 28-jährige Anne schwärmt vom Online-Recherche-Seminar. »Ich habe so viel Neues gehört, von dem ich vorher so gar keine Ahnung hatte«. So viele unterschiedliche Themenschwerpunkte und Workshops findet man sonst auf keiner anderen Medienakademie.</em><br />
Christin Odoj und Katja herzberg in neues deutschland </p>
<p>Viele Teilnehmer des Kongresses – so etwa Frank Werneke, (Stellvertretender Vorsitzener ver.di), Schauspieler Rolf Becker, Dr. Dietmar Bartsch  (Stellvertretender Fraktionsvorsitzender DIE LINKE im Dt. Bundestag), Bodo Ramelow (Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag) – beteiligten sich an der Kampagne „ZEIG DEIN BEIN FÜR MINENOPFER“. Mit von der Partie waren auch die Vorstandsmitglieder des Trägervereins Linke Medienakademie e.V.</p>
<p><a href="http://www.linke-journalisten.de/wp-content/uploads/2012/03/20120327_LiMAvorstand_LYL.jpg"><img src="http://www.linke-journalisten.de/wp-content/uploads/2012/03/20120327_LiMAvorstand_LYL.jpg" alt="20120327_LiMAvorstand_LYL" title="20120327_LiMAvorstand_LYL" width="3072" height="2304" class="aligncenter size-full wp-image-3536" /></a></p>
<p><strong>Im kommenden Jahr wird mit #LiMA13 Jubiläum gefeiert – zum zehnten Mal werden sich alternative Medienmenschen vom 19. bis 24. März 2013 in Berlin treffen.</strong></p>
<p>Seit 2004 findet mit der LiMA jährlich ein zentraler Aus- und Weiterbildungskongress in Berlin statt. Die Linke Medienakademie bietet zudem seit Herbst 2008 in Kooperation mit anderen Bildungsträgern auch Weiterbildungen und kleinere Kongresse in verschiedenen Bundesländern an. Das thematische Angebot reicht von Textwerkstätten über Fotokurse bis hin zu PR- und Rhetoriktrainings. Zu den Zielgruppen zählen ehrenamtliche und hauptberufliche Medienschaffende. Das Leitmotiv „Medien kompetent nutzen, gestalten &#038; diskutieren“ macht die Bandbreite des Bildungsvereins deutlich. Die Linke Medienakademie ist ein Projekt von Helle Panke e.V. Berlin und der Rosa-Luxemburg-Stiftung</p>
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		<title>Programm Sonntag, 25. März 2012 LiMAarena und LiMAwerkstatt</title>
		<link>http://www.linke-journalisten.de/?p=3521</link>
		<comments>http://www.linke-journalisten.de/?p=3521#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 25 Mar 2012 08:20:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[9. Akademie 2012 SCHNITTSTELLEN /// INTERFACES]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.linke-journalisten.de/?p=3521</guid>
		<description><![CDATA[<p>Liebe LiMAistinnen und LiMAisten, hier findet Ihr die komplette Übersicht über das Programm am Samstag, 24. März 2012 – die LiMAarena bietet Podien, Fachvorträge, Präsentationen und den Markt der Möglichkeiten. Eintritt frei.</p>
<p><a href="http://www.linke-journalisten.de/wp-content/uploads/2012/03/Bildschirmfoto-2012-03-25-um-10.17.26.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-3518" title="Bildschirmfoto 2012-03-25 um 10.17.26" src="http://www.linke-journalisten.de/wp-content/uploads/2012/03/Bildschirmfoto-2012-03-25-um-10.17.26-219x300.png" alt="Bildschirmfoto 2012-03-25 um 10.17.26" width="219" height="300" /></a></p>
<p>Die Workshops der LiMAwerkstatt sind Bestandteil der im Vorverkauf erworbenen Weiterbildungstickets. Hier könnt Ihr Tagestickets an der LiMAinfo im Hauptgebäude der Technischen Universität (TU) Berlin bekommen. Viele Kurse sind schon ausgebucht – aber das Programm bietet viele interessante Workshops.</p>
<p><a href="http://www.linke-journalisten.de/wp-content/uploads/2012/03/Bildschirmfoto-2012-03-25-um-10.17.111.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-3520" title="Bildschirmfoto 2012-03-25 um 10.17.11" src="http://www.linke-journalisten.de/wp-content/uploads/2012/03/Bildschirmfoto-2012-03-25-um-10.17.111-211x300.png" alt="Bildschirmfoto 2012-03-25 um 10.17.11" width="211" height="300" /></a></p>
<div style="display:block"><small><em></em></small></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe LiMAistinnen und LiMAisten, hier findet Ihr die komplette Übersicht über das Programm am Samstag, 24. März 2012 – die LiMAarena bietet Podien, Fachvorträge, Präsentationen und den Markt der Möglichkeiten. Eintritt frei.</p>
<p><a href="http://www.linke-journalisten.de/wp-content/uploads/2012/03/Bildschirmfoto-2012-03-25-um-10.17.26.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-3518" title="Bildschirmfoto 2012-03-25 um 10.17.26" src="http://www.linke-journalisten.de/wp-content/uploads/2012/03/Bildschirmfoto-2012-03-25-um-10.17.26-219x300.png" alt="Bildschirmfoto 2012-03-25 um 10.17.26" width="219" height="300" /></a></p>
<p>Die Workshops der LiMAwerkstatt sind Bestandteil der im Vorverkauf erworbenen Weiterbildungstickets. Hier könnt Ihr Tagestickets an der LiMAinfo im Hauptgebäude der Technischen Universität (TU) Berlin bekommen. Viele Kurse sind schon ausgebucht – aber das Programm bietet viele interessante Workshops.</p>
<p><a href="http://www.linke-journalisten.de/wp-content/uploads/2012/03/Bildschirmfoto-2012-03-25-um-10.17.111.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-3520" title="Bildschirmfoto 2012-03-25 um 10.17.11" src="http://www.linke-journalisten.de/wp-content/uploads/2012/03/Bildschirmfoto-2012-03-25-um-10.17.111-211x300.png" alt="Bildschirmfoto 2012-03-25 um 10.17.11" width="211" height="300" /></a></p>
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		<title>Programm Samstag, 24. März 2012 in LiMAarena und LiMAwerkstatt</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Mar 2012 07:32:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[9. Akademie 2012 SCHNITTSTELLEN /// INTERFACES]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Liebe LiMAistinnen und LiMAisten, hier findet Ihr die komplette Übersicht über das Programm am Samstag, 24. März 2012 – die LiMAarena bietet Podien, Fachvorträge, Präsentationen und den Markt der Möglichkeiten. Eintritt frei.</p>
<div id="attachment_3515" class="wp-caption alignleft" style="width: 222px"><a href="http://www.linke-journalisten.de/wp-content/uploads/2012/03/Bildschirmfoto-2012-03-24-um-08.30.35.png"><img src="http://www.linke-journalisten.de/wp-content/uploads/2012/03/Bildschirmfoto-2012-03-24-um-08.30.35-212x300.png" alt="Programm der LiMAarena am 24. März 2012" title="Bildschirmfoto 2012-03-24 um 08.30.35" width="212" height="300" class="size-medium wp-image-3515" /></a><p class="wp-caption-text">Programm der LiMAarena am 24. März 2012</p></div>
<p>Die Workshops der LiMAwerkstatt sind Bestandteil der im Vorverkauf erworbenen Weiterbildungstickets. Hier könnt Ihr Tagestickets an der LiMAinfo im Hauptgebäude der Technischen Universität (TU) Berlin bekommen. Viele Kurse sind schon ausgebucht – aber das Programm bietet viele interessante Workshops.</p>
<div id="attachment_3516" class="wp-caption alignleft" style="width: 309px"><a href="http://www.linke-journalisten.de/wp-content/uploads/2012/03/Bildschirmfoto-2012-03-24-um-08.30.22.png"><img src="http://www.linke-journalisten.de/wp-content/uploads/2012/03/Bildschirmfoto-2012-03-24-um-08.30.22-299x300.png" alt="Programm der LiMAwerkstatt" title="Bildschirmfoto 2012-03-24 um 08.30.22" width="299" height="300" class="size-medium wp-image-3516" /></a><p class="wp-caption-text">Programm der LiMAwerkstatt</p></div>
<div style="display:block"><small><em></em></small></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe LiMAistinnen und LiMAisten, hier findet Ihr die komplette Übersicht über das Programm am Samstag, 24. März 2012 – die LiMAarena bietet Podien, Fachvorträge, Präsentationen und den Markt der Möglichkeiten. Eintritt frei.</p>
<div id="attachment_3515" class="wp-caption alignleft" style="width: 222px"><a href="http://www.linke-journalisten.de/wp-content/uploads/2012/03/Bildschirmfoto-2012-03-24-um-08.30.35.png"><img src="http://www.linke-journalisten.de/wp-content/uploads/2012/03/Bildschirmfoto-2012-03-24-um-08.30.35-212x300.png" alt="Programm der LiMAarena am 24. März 2012" title="Bildschirmfoto 2012-03-24 um 08.30.35" width="212" height="300" class="size-medium wp-image-3515" /></a><p class="wp-caption-text">Programm der LiMAarena am 24. März 2012</p></div>
<p>Die Workshops der LiMAwerkstatt sind Bestandteil der im Vorverkauf erworbenen Weiterbildungstickets. Hier könnt Ihr Tagestickets an der LiMAinfo im Hauptgebäude der Technischen Universität (TU) Berlin bekommen. Viele Kurse sind schon ausgebucht – aber das Programm bietet viele interessante Workshops.</p>
<div id="attachment_3516" class="wp-caption alignleft" style="width: 309px"><a href="http://www.linke-journalisten.de/wp-content/uploads/2012/03/Bildschirmfoto-2012-03-24-um-08.30.22.png"><img src="http://www.linke-journalisten.de/wp-content/uploads/2012/03/Bildschirmfoto-2012-03-24-um-08.30.22-299x300.png" alt="Programm der LiMAwerkstatt" title="Bildschirmfoto 2012-03-24 um 08.30.22" width="299" height="300" class="size-medium wp-image-3516" /></a><p class="wp-caption-text">Programm der LiMAwerkstatt</p></div>
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		<title>Programm Freitag, 23. März 2012 in LiMAarena und LiMAwerkstatt</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 07:50:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[9. Akademie 2012 SCHNITTSTELLEN /// INTERFACES]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.linke-journalisten.de/?p=3500</guid>
		<description><![CDATA[<p>Liebe LiMAistinnen und LiMAisten, hier findet Ihr die komplette Übersicht über das Programm am Freitag, 23. März 2012 – die LiMAarena bietet Podien, Fachvorträge, Präsentationen und den Markt der Möglichkeiten. Eintritt frei.</p>

<a href='http://www.linke-journalisten.de/?attachment_id=3502' title='Raumplan_Arena_Freitag'><img width="150" height="150" src="http://www.linke-journalisten.de/wp-content/uploads/2012/03/Raumplan_Arena_Freitag1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Raumplan_Arena_Freitag" /></a>
<a href='http://www.linke-journalisten.de/?attachment_id=3505' title='Raumplan_Arena_Freitag'><img width="150" height="150" src="http://www.linke-journalisten.de/wp-content/uploads/2012/03/Raumplan_Arena_Freitag2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="LiMAarena Freitag, 23. März 2012" title="Raumplan_Arena_Freitag" /></a>
<a href='http://www.linke-journalisten.de/?attachment_id=3507' title='Raumplan_Werkstatt_Freitag'><img width="150" height="150" src="http://www.linke-journalisten.de/wp-content/uploads/2012/03/Raumplan_Werkstatt_Freitag2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="LIMAwerkstatt 23. März 2012" title="Raumplan_Werkstatt_Freitag" /></a>
<a href='http://www.linke-journalisten.de/?attachment_id=3506' title='Raumplan_Werkstatt_Freitag'><img width="150" height="150" src="http://www.linke-journalisten.de/wp-content/uploads/2012/03/Raumplan_Werkstatt_Freitag1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Raumplan_Werkstatt_Freitag" /></a>
<a href='http://www.linke-journalisten.de/?attachment_id=3503' title='Raumplan_Werkstatt_Freitag'><img width="150" height="150" src="http://www.linke-journalisten.de/wp-content/uploads/2012/03/Raumplan_Werkstatt_Freitag-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Raumplan_Werkstatt_Freitag" /></a>
[caption id="attachment_3505" align="alignleft" width="212" caption="LiMAarena Freitag, 23. März 2012"]<a href="http://www.linke-journalisten.de/wp-content/uploads/2012/03/Raumplan_Arena_Freitag2.jpg"><img src="http://www.linke-journalisten.de/wp-content/uploads/2012/03/Raumplan_Arena_Freitag2-212x300.jpg" alt="LiMAarena Freitag, 23. März 2012" title="Raumplan_Arena_Freitag" width="212" height="300" class="size-medium wp-image-3505" /></a>[/caption]
<p>Die Workshops der LiMAwerkstatt sind Bestandteil der im Vorverkauf erworbenen Weiterbildungstickets. Hier könnt Ihr Tagestickets an der LiMAinfo im Hauptgebäude der Technischen Universität (TU) Berlin bekommen. Viele Kurse sind schon ausgebucht – aber das Programm bietet viele interessante Workshops.</p>
<div id="attachment_3507" class="wp-caption alignleft" style="width: 222px"><a href="http://www.linke-journalisten.de/wp-content/uploads/2012/03/Raumplan_Werkstatt_Freitag2.jpg"><img src="http://www.linke-journalisten.de/wp-content/uploads/2012/03/Raumplan_Werkstatt_Freitag2-212x300.jpg" alt="LIMAwerkstatt 23. März 2012" title="Raumplan_Werkstatt_Freitag" width="212" height="300" class="size-medium wp-image-3507" /></a><p class="wp-caption-text">LIMAwerkstatt 23. März 2012</p></div>
<div style="display:block"><small><em></em></small></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe LiMAistinnen und LiMAisten, hier findet Ihr die komplette Übersicht über das Programm am Freitag, 23. März 2012 – die LiMAarena bietet Podien, Fachvorträge, Präsentationen und den Markt der Möglichkeiten. Eintritt frei.</p>

<a href='http://www.linke-journalisten.de/?attachment_id=3507' title='Raumplan_Werkstatt_Freitag'><img width="150" height="150" src="http://www.linke-journalisten.de/wp-content/uploads/2012/03/Raumplan_Werkstatt_Freitag2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="LIMAwerkstatt 23. März 2012" title="Raumplan_Werkstatt_Freitag" /></a>
<a href='http://www.linke-journalisten.de/?attachment_id=3503' title='Raumplan_Werkstatt_Freitag'><img width="150" height="150" src="http://www.linke-journalisten.de/wp-content/uploads/2012/03/Raumplan_Werkstatt_Freitag-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Raumplan_Werkstatt_Freitag" /></a>
<a href='http://www.linke-journalisten.de/?attachment_id=3502' title='Raumplan_Arena_Freitag'><img width="150" height="150" src="http://www.linke-journalisten.de/wp-content/uploads/2012/03/Raumplan_Arena_Freitag1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Raumplan_Arena_Freitag" /></a>
<a href='http://www.linke-journalisten.de/?attachment_id=3505' title='Raumplan_Arena_Freitag'><img width="150" height="150" src="http://www.linke-journalisten.de/wp-content/uploads/2012/03/Raumplan_Arena_Freitag2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="LiMAarena Freitag, 23. März 2012" title="Raumplan_Arena_Freitag" /></a>
<a href='http://www.linke-journalisten.de/?attachment_id=3506' title='Raumplan_Werkstatt_Freitag'><img width="150" height="150" src="http://www.linke-journalisten.de/wp-content/uploads/2012/03/Raumplan_Werkstatt_Freitag1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Raumplan_Werkstatt_Freitag" /></a>
[caption id="attachment_3505" align="alignleft" width="212" caption="LiMAarena Freitag, 23. März 2012"]<a href="http://www.linke-journalisten.de/wp-content/uploads/2012/03/Raumplan_Arena_Freitag2.jpg"><img src="http://www.linke-journalisten.de/wp-content/uploads/2012/03/Raumplan_Arena_Freitag2-212x300.jpg" alt="LiMAarena Freitag, 23. März 2012" title="Raumplan_Arena_Freitag" width="212" height="300" class="size-medium wp-image-3505" /></a>[/caption]
<p>Die Workshops der LiMAwerkstatt sind Bestandteil der im Vorverkauf erworbenen Weiterbildungstickets. Hier könnt Ihr Tagestickets an der LiMAinfo im Hauptgebäude der Technischen Universität (TU) Berlin bekommen. Viele Kurse sind schon ausgebucht – aber das Programm bietet viele interessante Workshops.</p>
<div id="attachment_3507" class="wp-caption alignleft" style="width: 222px"><a href="http://www.linke-journalisten.de/wp-content/uploads/2012/03/Raumplan_Werkstatt_Freitag2.jpg"><img src="http://www.linke-journalisten.de/wp-content/uploads/2012/03/Raumplan_Werkstatt_Freitag2-212x300.jpg" alt="LIMAwerkstatt 23. März 2012" title="Raumplan_Werkstatt_Freitag" width="212" height="300" class="size-medium wp-image-3507" /></a><p class="wp-caption-text">LIMAwerkstatt 23. März 2012</p></div>
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