7. LiMA - version 2.0
7. Akademie für Journalismus, Bürgermedien, Öffentlichkeitsarbeit & Medienkompetenz
ZEICHEN SETZEN
| Referenten | |
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Burkhard Baltzer |
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Susann Witt-Stahl |
| Programm | |
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| Tag | Subkonferenzen - 2010-03-11 |
| Raum | G LiMAschaufenster |
| Beginn | 14:00 |
| Dauer | 01:00 |
| Info | |
| ID | 256 |
| Track | LiMAschaufenster |
| Sprache der Veranstaltung | deutsch |
Kunst + Kultur
Präsentation der Zeitschrift
Seit 16 Jahren mischt sich KUNST+KULTUR aus gewerkschaftlicher Sicht in die Kulturpolitik sowie in Kunstprozesse ein. Entstanden ist K+K zu Zeiten der IG Medien, um die Interessen von Künstlern aller Sparten zu bündeln. Herausgeber sind die ver.di-Vorsitzenden. Mehr unter kunstundkultur-online.de
Kunst lebt von Überraschung: Wie muss demnach eine kunst- und kulturpolitische gewerkschaftliche Zeitschrift aussehen? Überraschend! Sie darf nicht nach Apotheke riechen und nicht nach einem Produkt der Kulturindustrie. Wie geht das? Die Zeitschrift muss in erster Linie durch Künste beschäftigen, auch aufregen. Und sie muss Menschen der unterschiedlichsten künstlerischen Berufe verbinden, vielfach Einzelkämpfer, Freiberufler, Menschen, die mit ihrem Denken und Tun sich an der Welt und ihren Gesellschaftsverhältnissen reiben. Also muss sie sein wie ein großer Tisch, an den sich alle mit ihren Plänen und Projekten setzen können, egal, ob sie Gewerkschaftsmitglieder sind oder nicht und nur eben mal dazu kommen: Um eine Idee in die Diskussion zu werfen, über Lebens- und Arbeitsbedingungen zu sprechen, einen gestalterischen Vorschlag zu machen, ein Bündnis zu schließen für ein großes gemeinsames Thema – für eine Zeitschrift und das, was man an ihr interdisziplinär nennt. Willkommen ist alles, was zum gedanklichen Aufbruch beiträgt: Kritik, Analyse, ein philosophischer Aufsatz, ein Gedicht, ein Text über Musik, ein Kommentar, Bilder.