7. LiMA - version 2.0
7. Akademie für Journalismus, Bürgermedien, Öffentlichkeitsarbeit & Medienkompetenz
ZEICHEN SETZEN
| Referenten | |
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Yaak Pabst |
| Programm | |
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| Tag | 7. LiMA Tag 2 - 2010-03-13 |
| Raum | C 253 HS |
| Beginn | 13:00 |
| Dauer | 01:00 |
| Info | |
| ID | 264 |
| Veranstaltungstyp | Vortrag |
| Track | LiMAarena |
| Sprache der Veranstaltung | deutsch |
Das politische Plakat
Zeitreise durch die politische Ästhetik
Was macht eigentlich ein gutes politisches Plakat aus? Um der Antwort näher zu kommen, möchte ich eine Auswahl der besten politischen Plakate zeigen.
Politische Plakate werben für Ideen. Sie kleben an Häuserwänden, Litfaßsäulen, Stromkästen und wenn sie richtig gut sind, auch in den eigenen vier Wänden. Politische Plakate informieren, mobilisieren, agitieren – wollen politisieren. Sie sind visuelle Kommunikation. Ob bei Wahlkämpfen, Demonstrationen, Kampagnen oder Kongressen – ohne ein Plakat geht nichts. Durch ihre Funktion Mitteilung im öffentlichen Raum zu sein, spiegeln politische Plakate in ihrer Wort- und Bildersprache die Überzeugungen, Traditionen und Gedanken ihrer Verfasser wieder. Aber was macht eigentlich ein gutes politisches Plakat aus? Um der Antwort näher zu kommen, möchte ich eine Auswahl der besten politischen Plakate zeigen: Künstler wie John Heartfield und Klaus Staeck dürfen da nicht fehlen, genauso wie die namenlosen Plakatkünstler des Atelier Populaire vom Mai 1968 in Frankreich. Aber auch neuere Plakate und Trends in der Gestaltung sollen Thema sein – wie beispielsweise Arbeiten des Streetart Plakatkünstler Shepard Fairey, der im Zuge des US-Präsidentschaftswahlkampf 2008 mit seiner Plakatserie „HOPE“ für Barack Obama bekannt wurde.